Simi III


Eigentlich gehört das nicht hierher, aber ich weiß nicht wohin damit... und ich bin so schrecklich unglücklich...
Und damit ihr hier versteht was mit mir los ist und warum ich so seltsam bin im Moment, seit Weihnachten...
Kann leider die Formatierung nicht so behalten wiein Word... 

=‘(


Simi…

Simone… (Simone ist ein schönes Wort für Liebe…)
Ich hoffe das Gott dich hört, wie die Bedeutung besagt. Nicht wie bei mir…

Ich muss dir soviel sagen. Soviel das in meinem Kopf ist… Und dann verschwindet wenn ich es halten und aufschreiben will.

Vielleicht weil ich das nicht will. Nicht will tun müssen. Nicht so haben will. Nicht so fühlen will.

Ich wünsch mir doch nur wie jeder, Glück, Frieden und Liebe…

Liebe. Ich werd's nie wissen… =‘/

Nie wissen ob ich dich nun richtig liebe oder ob mir die Sehnsucht und die Erinnerung einen Streich spielen…
Aber ich hab mich entschieden. Weil – eigentlich fühl ich nicht umsonst so…

Ich liebe Dich. So, wie man eine Frau nur lieben kann und lieben sollte die vielleicht mal diese eine hätte sein können. Auch du… Ich wünsch mir so sehr das du einmal im Leben das so fühlst… Weil an sich ist das Gefühl wirklich das allerschönste, besonders wenn der Mensch dem sie gelten da ist…

Das ist so schön… Ich hab mich nie jemand näher gefühlt. Nie so nah, mit soviel Berechtigung.

Tina… Ich weiß nicht ob das Liebe war. Vielleicht. Schon. Aber nicht wie sie sein sollte.
Ihr habt mich beide gleichermaßen tief berührt. Du kennst die Gedichte und so ja…

Nicht schön wenn man alle die Worte schon gebraucht hat, und dann merken das es jemand gibt dem sie viel besser passen. Bzw. nicht die Worte, aber die Botschaft.

Diese endlos tiefe Liebesbekundung.

Ihr habt mich beide berührt, nicht nur im Herz, oder im Kopf, sondern auch tief in der Seele.

Aber du, Simi… Du hast mich nie verletzt. Du hast mir gegeben, was ich immer gesucht habe. Und es wurde ein freundschaftliches Miteinander. So schön war's noch nie, und ich hab dabei sogar übersehen das ich mich wohl ganz neu und ganz anders verliebt habe…

Wenn ich dran denk… Dich umarmen, das Gesicht in deinen Haaren vergraben. Dein Geruch…! <3 Diese Sehnsucht ganz in dir aufzugehen. Dich immer und über all jede Sekunde so nah zu fühlen. Und dabei auch diese Verbundenheit… Und das was dann all dem Leben einhaucht – das tiefe Vertrauen das es immer so sein wird. Das nichts jemals sich dazwischen stellen kann… Das du mich niemals verletzten wirst. Nicht so verletzten das die Wunde nicht mehr heilt.
Einfach dir nah sein, äußerlich, und auch innerlich. So nah das es näher kaum mehr geht… Echte Nähe entsteht in der Seele…
Und – auch wichtig – das da was zurück kommt. Das auch das Gegenüber gibt…
Ich hoffe du verzeihst mir das meine Gefühle mich diesmal so vereinnahmen das ich es nicht mal die Sehnsucht meines Körpers verdrängen kann…
Es ist zu groß, zu schön, zu wundervoll, zu tief. Zu viel Liebe… =) Simi… <3
Verzeih… aber ich stell mir dich wundervoll schön vor…
Vielleicht hatte ich auch Angst vor dieser tiefen und schweren Schönheit... Als wäre an dir von allem zu viel, und zugleich auch wieder nicht. Und dieser Stolz...
Das erfordert viel Vertrauen und Mut, sich fallen zu lassen in diese tiefe. Simi...
Ich wünsch mir du könntest sehen und fühlen wie ich. Und das ist ohne rosarote Brille. Weil es so ganz anders entstand.

=*
*wenn ich darf…*

Kleines Zauberwesen…

Wie ein Engel, aber niedlich wie ein Elfe, und doch ein Mensch… <3 *solche Sehnsucht*

Ich kann nicht glauben das es das war. Das alles weg ist. Alles. Alles kaputt.
Wozu der Kampf? Wozu? Der Kampf mit mir und dieser Welt. Der Kampf um ein besseres Leben. Um eins MIT dir, wie auch immer es aussieht.

Das ist wie ein Krieg führen um jemand den du liebst, aber er lässt sein Leben in der Schlacht. Und es spielt keine Rolle ob du gewinnst oder verlierst. Wenn du diesen Menschen verlierst hast du alles verloren. Egal was sonst ist dann wird ein Sieg zur Niederlage. Dann verliert auch alles was ist und alles was du tust seinen Sinn.
Das ist am 11. passiert. Deine SMS, war als würde man dich wegschießen aus meinem Leben, und ich weiß auch das ich es letztlich selber verschuldet habe. Egal wie und warum.
Nein besser: Deine SMS war wie 'du hast mich erschossen'...

Simone, du bist diese Eine. Diese eine der man sein Leben schenken will – und schenken kann wenn man darf und Sie nicht geht. Was ich getan habe soll zeigen, wie ernst mir diese Worte sind, und nur so kann ich sicher sein das sie dich erreichen. In diesem Leben, denn vielleicht haben wir nur diese eine.

In den letzen Tagen, eigentlich schon Wochen – geht nichts mehr. Ich verlier mich. Kein Kopf verdrängt die Gedanken, meine Seele die Gefühle. Mein Herz ist bei dir. Ich bin leer und spüre es nicht. Nicht direkt…

Heute haben mich dann (endlich?) wieder die Gefühle zu dir überschwemmt, und ich kann somit wenigstens schreiben. Ich hab keine Kraft mehr für Nichts. Mein Kopf zieht mich, zieht und zieht - in eine Traumwelt, fern der Realität. Eine Welt in der nur das ist was schön ist, was erträglich ist. Was mich umhüllt wie Watte, und weit fort treibt vom Leben. Auch du bist Teil davon, bis es wieder weh tut...

Ich denke weder an Morgen und das ich ein Leben habe das ich leben muss, noch an den Tod. Es ist alles weg. Hysterisch gut gelaunt gibt sich mit verdrängt wissend blanken Nerven die Hand, das Angst wie ein Schwert über mir.

Ich bin wie gelähmt… Kann nichts tun, ich seh zu wie diese Welt mich Richtung Abgrund schiebt, bis ich mir nicht aussuchen kann ob Leben oder Tod. Denn eigentlich – will ich nicht sterben. Ich will hier sein. Ich will zu dir. Ich will das der Albtraum endet – aber nicht so. Ich will den Traum leben der hier zerbricht.

Ich greife verzweifelt nach jedem Halm den ich zu fassen kriege, jeden Lichtblick, jeden Funken Hoffnung – und doch ist die Angst zu groß, das alles nur Illusion ist, wie immer bis heute. Und dann lasse ich auch zugleich wieder los, jeden Halm. Ich lass los aus Angst vor dem Schmerz der Enttäuschung und der Wahrheit.

Ich weiß nicht mehr ob ich dich vermissen werde oder nicht, ob ich das kann, ob dort Glück und Freude wartet oder ein größeres Elend als hier. Oder das nichts. Ob ich finde was ich suche. Ob ich da sein kann für dich.
Ich versprech mir nichts mehr davon, für mich. Ich werde es tun einzig mit dem Gedanken das es dir am Ende mehr gibt als nimmt. Das es dir Dinge zeigt die du nicht siehst, und das dir dieses Wissen hilft dein Leben zu verbessern. Ein Stück nur Richtung Liebe und Glück, Richtung Licht – egal wie hoch oder gering – jeder Stückchen war's es dann wert.
Du weißt ja – ich bemesse den Wert von Gefühlen, von Glück und Hoffnung, von all dem und auch vom Leben ganz anders.

Und doch wünsch ich mir, das ich dich vielleicht wieder sehe, vielleicht bitte bitte, auch genau so. Die unsinnige Hoffnung das es dich 2x gibt. Noch einmal diese dunklen Locken/Wellen, noch einmal diese Augen und die sSchweren Lieder mit diesem einzigartigen Ausdruck. <3 Noch einmal diesen wundervollen Körper mit dieser wundervollen Seele. Simone!... =) <3
Ach… Könnt ich dir nur einmal zeigen was ich fühle… ó.ò

Ich heul mir die Augen aus, Tränen in Sturzbächen, still und ohne einen Laut, weil auch kein Schrei mehr sagen kann wie schrecklich sich alles anfühlt.
Es ist so hoffnungslos, so ausweglos. Ich bin so hilflos. Ich ertrinke in meinen Gefühlen, ersticke am Vakuum in mir wo du warst, verblute in einem Bett aus Rosen, so oft dein Bild vor Augen.

Ich hab dein Leid gesehen und mit dir geweint - und das ich dir nichts gutes geben kann bricht mir das Herz.

Wie nur… kann das Leben sein? Wie nur, kann so was wahr sein?

Wenn das sein kann und das wahr ist, dann weiß ich nicht, wie ich Leben soll. In eine Welt, in der ich kämpfe um jeden Funken Glück und Liebe, und doch nimmt es am Ende nur wieder alles, nimmt die Hoffnung, nimmt den Glauben, nimmt die Liebe. Zerbricht die Träume und die Wünsche.

Es ist nur alles eine Illusion. Oder?

Ich finde die Wahrheit nicht, Simi… Vielleicht ist Wahrheit so wie wir sie machen. Du hast dich für eine Entschieden ohne mich, und dafür das meine Liebe meine Last nicht aufwiegt.
Aber wie kannst du dann noch sagen das alles gut wird, und das du mich liebst?

Oder weiß ich nicht was Liebe ist? Ich such sie, ich kenn sie nicht. Tina war's, nur halb. Was bist du? Ganz oder halb? Und ist das Liebe, so verschieden es auch ist?

Es ist als drehe ich mich um mich wie ein Kreisel, in freiem Fall.
Warum nimmst du deine Hand weg? Halt mich doch einfach an.
Halt mich an, und schließ mich in die Arme, sieh in meine Augen und schenk mir einen Kuss und ein Lächeln wie du es so oft getan hast. Halt mich an, damit alles wieder gut wird, damit sich Welt wieder dreht…

Wie viel Seiten sind das, mit allem? 30? 40? Ich frag mich oft ob du meine Botschaft siehst in all den Worten. Das ich nicht viel wollte, nur was du mir immer gegeben hast, und das ich dir dafür ein Leben schenke. Ein ganzes. Als guter Freund oder als Partner. So wie du es willst, so wie es dir gut tut.
Oder kostet dich eine Umarmung so viel? Wie ehrlich und wie tief ist deine Zuneigung?

Du wirst auch immer sowas wie eine Schwester oder Tochter sein. Etwas das ich beschützen und behüten will, und zugleich stützen und stärken will, nicht einsperren sondern voller Stolz hinaus begleiten in die Welt.
Du hast mir soviel Liebe geschenkt, soviel Hoffnung, soviel Kraft. Alles was ein Mensch braucht zum Leben. Du hast gesagt ich bin wie ein Bruder für dich, und du hast damals die Liebe ausgesprochen die ich gefühlt habe. Bitte glaub mir das ich keine Sekunde liebevolles und fürsorgliches Miteinander vergessen habe.

=‘( So viele Tränen… Ich weiß nicht wie du darüber denkst. Wie du dich fühlst. Aber immer wenn ich mein Leben fallen lasse und zerstöre, weil mir nichts anders sonst bleibt, so ist es das für mich auch wert, wenn ich es der Liebe wegen tue.

Oh Gott, schon 3 Seiten… wieder. So schnell…

Das ist Wahnsinn. Nichts was war ist dein Verlust wert. Und das nicht weil ich das so will, sondern weil es so ist. Simi…

Weg… Da ist nur ein dickes Kissen zum drücken, nur ein harter Türrahmen, an den ich mich anlehnen kann. Und es fühlt sich an wie das Holz eines Sargs. Es macht keine Unterschiede – tot oder lebendig. Du bist weg, vielleicht weiter noch als ich glauben will wenn du mich nicht mehr lieb hast. ? Es ist kein Unterschied, es ist als wärst du gestorben.
Mit zitternden Händen das Holz umfassen, mich kraftlos anlehnen weil du die Hälfte meines Innern mit dir nimmst, zerbrechend an der Realität. Einen sanften Kuss auf ein Stück Holz anstatt auf deine weiche warme Haut, verwirrt und voller Tränen, wie in Auflösung begriffen… so leer und kalt und doch so nah bei dir, unfähig dich nicht zu lieben. Und zugleich unfähig noch mich oder diese Welt zu lieben…

Ich wünsch mir das du es siehst, aber nicht damit du ein schlechtes Gewissen hast. Fühl dich nicht schlecht, bitte… Ich glaub nur, das du dich ungeliebt fühlst, und benutzt…
Weil ich so war wie ich war… Und das ist schrecklich. Ich fühl mich so elend, wegen mir, aber auch viel mehr noch wegen dir – ich kann nicht glauben das es dir noch irgendwie gut damit ging. Ich hab deine Tränen nicht gesehen, aber allein der Gedanke das sie sein könnten und auch wegen mir, frisst mich auf…

Und jeder Schmerz den diese Leben dann hinzufügt, ist wie eine Quadratzahl, und der Schmerz über uns wird dann so groß das er mich bricht.
Manchmal erscheint mir Liebe auch nur noch wie eine große komplizierte Rechnung, wie alles auf der Welt in Zahlen passt, und wenn’s am Ende unterm Strich nicht stimmt, so ist sie nichts mehr Wert.
Aber ich fühl mich zu schuldig, als das ich mich guten Gewissens beschweren kann.

Und ich denke und denke, und frag mich ob du mir in ein zwei Jahren eine weiter Chance gibst. Und selbst wenn ich es schaffe und dir nicht mehr weh tun würde… und du mir wieder vertraust… und ja, ich fühl mich wie ein Ungeheuer…

Aber egal was sein wird, ich werde jeden Tag damit konfrontiert das ich es nicht schaffe bis dahin, ohne dich. Da gibt’s noch mehr hier was schief läuft, und einmal kommt der Tag an dem einen auch der letzte Fehler einholt und die Zeit abgelaufen ist.
Ich hab mein Leben weggeworfen, vor 2 Jahren. Und frag mich heute ob man es wieder nehmen kann wenn man es mal losgelassen hat…

Weißt du… alles was war – 23, 24 Jahre ohne dich – das was alles war – das ist alles okay, und ich kann es hinnehmen, wenn es sein musste um dich zu finden. Nur – dich verlieren, ist etwas das niemals hätte sein dürfen. Vielleicht hab ich das auch nicht, und ich lass dich los, weil ich doch gar nicht glauben kann das ich dich noch immer in Händen halte, trotz allem was war. Das diese Glück das du verkörperst noch da ist, auch wenn ich es nicht sehen kann, weil mir vor Schmerz schwarz vor Augen ist.
"Meine Seele stirbt ohne dich" – Simi, solche Worte waren und sind vor allem nur hilflose versuche das Gefühlte in Worte zu fassen. Letztlich ist es niemals meine Absicht gewesen dich zu etwas zu zwingen, auch wenn etwas an mir zu gern nur die Liebe erpressen will die so sehr fehlt.

Du musst verstehen. Verstehen: Ohne Liebe – das ist seelisch verdursten. Ich hoffe ehrlich nicht das du weißt was ich mein, eigentlich, auch wenn gerade das unser Problem ist… Und für den letzten Tropfen Liebe bist du bereit alles zu geben, aber auch alles zu tun… Auch Dinge die nicht gut sind… Und zugleich ist es al ertrinke man am Leben, man vergisst alles und klammert sich an den letzten Finger in Todesangst, unfähig zu verstehen das du nicht mit mir ertrinken willst, weil ich zu schwer bin mit dieser Last.

Jetzt, nach alle dem – die schönen Erinnerungen bleiben. Aber es ist wie im warmen Licht eines Sonnenaufgangs zu verbrennen, und in den kühlen Stunden der Dämmerung zu erfrieren. So schön, so wundervoll und zugleich so schrecklich, so grausam.

Und ich will sterben,
wenn ich schon glauben muss das ich etwas tat,
womit ich das verdiene.

Simone…

Ich wünschte es gäbe Smileys die meine Gefühle spiegeln…

^.~

Das ist ‚deiner‘… der soll mal auf mein Grabstein. Oben drauf, damit man es von oben sehen kann… Ja, wirklich. Und auch das meine Seele dich suchen gegangen ist...
Der Simi-Smiley. Für mich stilisiert er ein bisschen dein Gesicht, nach Kindchen-Schema.
Vor allem deine Augen. Voll süß… Simone, ich hab am meisten Angst das du meine liebendes Herz nicht mehr siehst nach all dem was war…

Darum so viele viele Worte…

Ach Simi… Verzeih mir meine Gefühle, wenn da für dich nie mehr war oder hätte sein können…

Soviel Trauer und Schmerz…

Simi… Es ist nicht so dass ich nie Hoffnung habe oder nie Freude empfinde – aber neben dem was ich für dich fühle – das ist so groß und umfassend, im Guten wie im Schlechten, wird alles andere ganz winzig und unbedeutend…


Du hast mich bestraft, mit etwas das mich von innen frisst. Und ich trau mich nicht mich zu wehren, ich hab dir genug weh getan. Und wie soll ich jemals wieder lachen können, wo was war nie mehr ungeschehen sein wird, und ich nicht weiß wie ich viele unglückliche Stunden ich dir bereitet habe, ohne es zu sehen.

Diese Schuld, ist so groß, das ich nie nicht tragen kann, und wenn ich dich liebe so muss ich sie als gerecht annehmen wenn du sie nicht von mir nehmen willst.

Und Gedanken – wie den, dass auch du vielleicht mehr für mich empfindest – sowas hinterlässt nur noch Trümmer, in mir, weil ich für mich eins der schrecklichsten Dinge getan habe…

Simi – verstehst du?

Das ist nicht aushaltbar. Das ist, wie Ketten, wie Gift, wie gebrochene Flügel, wie


einen Menschen verlieren den du über alles liebst.

*umarm!* ó.ò . o o o o(<3!!!=’()

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